STAY WITH THE TROUBLE! #4 steht ganz im Zeichen des Handelns: Was können wir* tun, um gemeinsam für Chancengleichheit, gerechte Bezahlung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wertschätzende Arbeitsstrukturen einzutreten? Wie können wir* gemeinsam mehr Handlungsmacht generieren und uns für diversere Geschichten auf den Bühnen einsetzen?

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Sa, 21. Nov. | 11:00–12:30 Uhr
Online-Diskussion: FEMINISTISCHER JOURNALISMUS
In deutscher Sprache

Was kann feministischer Journalismus? Wie kann eine angemessene Repräsentation, eine Vielfalt der Perspektiven auch in breitenwirksamen Medien erreicht werden? Wie ein intersektionaler Blick? Was ist neutral? Wie könnte solidarischer Journalismus aussehen? Wie wird über Frauenfiguren am Theater berichtet?  Was wird projiziert, was (nicht) reflektiert?

Moderation: Lea Susemichel (an.schläge)
Gesprächspartnerinnen: Theresa Luise Gindlstrasser (Wiener Zeitung, Falter, nachtkritik.de, u.a.), Beate Hausbichler (Der Standard), Gabi Hift (nachtkritik.de)

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Sa, 21. Nov. | 13:00–14:30 Uhr
Online-Diskussion: FEMINISTISCHES KURATIEREN & LEITEN
In deutscher und englischer Sprache

Wie gelingt feministisch-solidarisches Kuratieren und Programmieren? Braucht es eine Frauen*-Quote? Wie können Arbeitsprozesse und Beziehungen abseits von tradierten hierarchischen Strukturen organisiert werden? Wer oder was soll sichtbar gemacht werden? In welchen Kontexten wird was präsentiert?

Moderation: Esther Holland-Merten (WUK performing arts)
Gesprächspartnerinnen: Sara Ostertag (makemake produktionen, Schäxpir Festival), Henrie Dennis (Wienwoche), Iris Laufenberg (Schauspielhaus Graz)

Kuration: Birgit Schachner, Veronika Steinböck

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