KLEINGARTENVEREIN ZUKUNFT

Stückentwicklung

Uraufführung | Koproduktion mit Variante Vierundvierzig und der ARGEkultur Salzburg

Premiere: Di, 12. Okt. 2021 | 20:00

Dauer: ca. 95 min, keine Pause

Die Kulturen dürfen das Gesamtbild der Anlage nicht ungünstig beeinflussen
Die Kulturen dürfen die Parzellengrenzen nicht überragen
Die Kulturen dürfen die Nachbarn nicht belästigen

(Gartensatzung, 18.05.2021)

 

Klassische Musik. Ein Rasenmäher heult auf, ein zweiter, ein dritter, ein vierter. Das Ballett der Mähenden beginnt. Doch schon versucht eine andere Person – im Interesse aller! – lautstark das Einhalten der Ruhezeiten einzufordern.

Der Schrebergarten – ein Stück Paradies, ein Ort klarer Grenzen, Zäune und Regeln. Auch wenn die Ansichten über die wirklich richtige Art zu grillen auseinandergehen: wenn es gilt, die Kolonie zu beschützen, ist auch der erbittertste Streit unter Nachbar*innen schnell vergessen. Der Zaun nach außen bleibt der höchste.

Im Spannungsfeld von Selbstbehauptung und der Sehnsucht nach Gemeinschaft erzählt dieser Abend von der Generierung eines Zusammenhalts in Abhängigkeit zu einem konstruierten Außen.

 

Regie und Konzept: Maria Sendlhofer | Bühne und Kostüm: Larissa Kramarek | Choreographie: Olivia Hild | Musik: Bernhard Eder | Text: Peter Neugschwentner, Armela Madreiter | Dramaturgie: Christina Kramer | Künstlerische Mitarbeit: Peter Neugschwentner | Produktion: Variante Vierundvierzig, Groundworkers

Mit: Philipp Auer, Janusz Cichocki, Bernhard Eder, Olivia Hild, Suse Lichtenberger, Peter Pertusini, Krista Schweiggl

 

 

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilungen der Stadt Wien, Stadt Salzburg und Land Salzburg sowie dem BMKÖS.

                                     Logo_bka_2020

 

Karten: € 10/15/20

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