Marie Gamillscheg hat für makemake produktionen aus ihrem herausragenden Debütroman einen Theatertext gemacht, der im Gewöhnlichen das Geheimnis, im Einzelnen den Zusammenhang, im Endlichen die Unendlichkeit entdeckt. Zwischen Mensch und Rohstoff mäandernd, kreiert Regisseurin Sara Ostertag zu Musikflächen von Clara Luzia und Catharina Priemer-Humpel Landschaften des Zerfalls. Sprechende Steine, vibrierende Gliedmaßen und tropfende Wörter fragen nach dem Morgen im Gestern.

Zur Spielserie

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ZUM NACHLESEN

Gemeinsam statt einsam: Alles was glänzt im Kosmos Theater
Marie Gamillscheg im Gespräch mit Sarah Wetzlmayr, Die Bühne

Marie Gamillscheg: Wie aus einem Roman Theater wird
Marie Gamillscheg im Gespräch mit Norbert Mayer, Die Presse

Gamillschegs Roman „Alles was glänzt“ als „episches Theater“
Marie Gamillscheg im Gespräch mit Wolfgang Huber-Lang/APA

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ZUM NACHHÖREN

Ö1 Kulturjournal
nachzuhören bis Do, 20.10.2022

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nachzuhören bis Mi, 19.10.2022