Kosmos Theater

Aus heiterem Himmel

„Glaubst du an einen Gott?“
Letzter Teil der Trilogie GOODBYE EUROPE
von Bärbel Strehlau (Autorin, Regisseurin und Choreografin)
Gastspiel

Termine: Di, 4.4. - Sa, 8.4. | Di, 11.4. - Do, 13.4. | 19:30 Uhr

Preis: € 19,- | ermäßigt € 15,- / € 11,- | KosmosEuro 1,- | Sparpaket 84,-

Eine Produktion von [artfusion] in Kooperation mit Europe Direct, den ­Jungen Europäischen Föderalisten sowie dem Europäischen Kulturinstitut

Buch & Inszenierung: Bärbel Strehlau | Komposition: Adam McCartney | Musiker: Nikolaus Feinig (Kontrabass), Adam McCartney (Orgel) | Chor: Elisabeth Schober, Hanna Kessler, Catherine Hapke | Bühnenbild: Stefanie Muther | Kostüm: Diego Rojas Ortiz | Künstl. Assistenz, dramaturgische Mitarbeit: Wolf Lamsa | Hospitanz: Walter Jungwirt | Grafik: Emanuel Mauthe | Produktionsleitung & Kommunikation: Simon Hajós


Mit: Lise Huber, Boris Popovic, Christina Scherrer, Maria Spanring


Drei androide Nymphen, ein Fisch, eine Kathedrale, ein Chor, eine Orgel, ein Loch und keine Luft.
Als die Hoffnung auf ein gemein­sames Europa längst verloren war und der Mensch alles Lebenswerte in ein absurdes Nichts verwandelt hatte, erbaute man um das letzte Ölloch der Erde eine Kathedrale. An diesem sakralen Ort der Utopie leben seitdem drei androide Nymphen und ein Urfisch in symbiotischer Verbindung, um die Dinge neu zu denken.
Bärbel Strehlau entwirft mit ihrem Stück „Aus heiterem Himmel“ eine barocke ­Science Fiction, getragen von einer ­Nummern-Oper des Komponisten Adam McCartney, in der sich ­dystopische ­Zukunftsvisionen mit dem kulturellen Erbe der europäischen Vergangenheit mischen.


GÄSTE:
4.4. Skero, Rapper und Musiker
6.4. Christian Köberl, Generaldirektor Naturhistorisches Museum Wien
7.4. Barbara Klein, Intendantin KosmosTheater
8.4. Friedhelm Frischenschlager, Bundesvorsitzender der Europäischen Föderalisten Österreich und ehem. Verteidigungsminister
11.4. Nana Walzer, Kommunikationsexpertin und Mitherausgeberin: „Die Evolution der Menschlichkeit. Wege zur Gesellschaft von morgen.“
12.4. Barbara Anna Husar, bildende Künstlerin
13.4. Martin Kusch, Prof. für Wissenschaftsphilosophie Uni Wien



Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem ­Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur sowie von dem SKE Fonds.